30.11.2017, Alter Speicher Ebersberg

Benefizkonzert "Die Drei Damen" in Ebersberg

Träum weiter – Benefizkonzert

„Die Drei Damen“, das sind Lisa Wahlandt (voc), Andrea Hermenau (p/voc) und Christiane Öttl (b/voc). Sie schaffen Verbindungen – zwischen ihrer musikalischen Heimat, dem Jazz, und ihrer geografischen Heimat Bayern, zwischen Chanson und Pop und Kabarett. Mit einem Augenzwinkern verkuppeln sie, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt und vereinen es zu einer einzigartigen Mischung: Ihre Texte voller Sprachwitz und Poesie singen „Die Drei Damen“ in Mundart und Schriftdeutsch. Chansoneske Kompositionen unterfüttern sie mit afro-kubanischen Anleihen; Klassiker werden mit Einflüssen von Samba bis Tango neu interpretiert. Diese Experimentierfreude geht auf, weil „Die Drei Damen“ wissen, was sie tun.

Das hört man an den komplexen, dreistimmig gesetzten Vocalesen. Man hört es am virtuos perlenden Spiel von Pianistin Andrea Hermenau, die rhythmisch vielfältig und harmonisch versiert improvisiert. Man hört es am verlässlich wärmenden Bassfundament, das Christane Öttl unter jeden Song legt, und man hört und sieht es an der Performance von Sängerin Lisa Wahlandt. Ihre Stimme erzählt Welten. Mit Leichtigkeit zieht sie in den Bann und erschafft eine elektrisierte und erotisch faszinierende Atmosphäre. Mit selbstironischem Charme schlüpft sie in Rollen, persifliert Figuren und erzählt so Geschichten, die das Publikum alles um sich herum vergessen lassen. Mit ihrer Musik beweisen „Die Drei Damen“, wie unbeschwert anspruchsvolle Unterhaltung sein kann.

Helfen Sie mit Ihrem Besuch gleichzeitig Bedürftigen: Mit dem Erlös aus dem Ticketverkauf unterstützt der „Adventskalenders für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.“ hilfsbedürftige Menschen in München und den umliegenden Landkreisen.

Adventskalender für gute Werke der Süddeutsche Zeitung e.V.

1948 begann die Hilfsaktion, als SZ-Redakteure dazu aufriefen, Geld und Winterkleidung für ausgebombte Münchner zu spenden – der Start einer großen Erfolgsgeschichte der Nächstenhilfe.

Bis heute spendeten die Leser der Süddeutschen Zeitung dem Hilfswerk insgesamt mehr als 300 Millionen Euro für Menschen in Not, allein im Jahr 2015 engagierten sich fast 20 000 Menschen in irgendeiner Form für den Adventskalender.

Das Geld kommt unmittelbar bei den Bedürftigen an. Denn bis heute gilt der Grundsatz: Alle Verwaltungskosten trägt der Süddeutsche Verlag, alle Redakteure engagieren sich ehrenamtlich für das Hilfswerk. Dabei arbeitet der Adventskalender in enger Abstimmung mit Sozialbehörden, Wohlfahrtsverbänden, privaten Hilfsprojekten und Vereinen in München und der Region zusammen. Gemeinsam suchen sie die wirklich Bedürftigen: Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, Obdachlose oder verhaltensauffällige Kinder, Alleinerziehende oder die Eltern kranker Kinder, Senioren am Rande des Existenzminiums oder traumatisierte Flüchtlinge.

Diese enge Abstimmung gilt auch für Projekte, die der SZ-Adventskalender mit anderen Partnern ins Leben rief, z. B. die Aktion »Musik für alle Kinder«: Gemeinsam mit Maestro Mariss Jansons und dem BR-Symphonieorchester werden dabei Kinder aus armen Familien unterstützt, die sich sonst keinen Musikunterricht leisten könnten.

Sicher online spenden können Sie hier:

Bareinzahlungen für den SZ-Adventskalender sind im Münchner SZ-Servicezentrum möglich:

Fürstenfelder Str. 7, 80331 München

Öffnungszeiten Montag-Donnerstag 9.30 – 18.00 Uhr, Freitag und Samstag 9.30 – 16.00 Uhr

Spenden können Sie auf folgendes Konto einzahlen:

Stadtsparkasse München Kto.-Nr. 600 700, BLZ 701 500 00

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Benefizkonzert “Die Drei Damen” in Ebersberg zugunsten des SZ-Adventskalenders

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Parkmöglichkeiten:

Es ist nicht schwierig, in Ebersberg einen Parkplatz zu finden. Eine gute Möglichkeit bietet sich am Marienplatz. Von dort ist es über die Altstadtpassage (links an der Kreissparkasse und am E-EinZ vorbei) nur 1 Minute Fußweg zum alten speicher.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

S 4 bis zur Endstation Ebersberg. Ca. 2 Minuten zu Fuß. Gegenüber dem Bahnhof beginnt die Altstadtpassage, der alte speicher ist dort das erste Gebäude rechter Hand. Der Bühneneingang für Künstler befindet sich an der Rampe, Gäste betreten den alten speicher über das Foyer im Gebäudedurchgang zwischen Altstadtpassage und Klosterbauhof. Fahrzeit mit der S-Bahn vom Marienplatz: circa 45 Minuten.

Ansprechpartner

Nicole Sragner Projektmanagerin SZ Events Tel. 089 / 2183 8486 E-Mail schreiben